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Alles wird anders – aber wie?

Alles wird anders – aber wie?

Im IWS-Interview: Stefan Gogoll und Prof. Dr. Klemens Skibicki

Wenn der Internationale Wirtschaftssenat (IWS) zum Gespräch bittet, dann kommen die Macher, Lenker und Gestalter der Wirtschaft und Wissenschaft zusammen – darunter auch Prof. Dr. Klemens Skibicki und Stefan Gogoll. „Herausforderungen und Chancen der Weltwirtschaft 2030“ lautete der Rahmen der IWS Konferenz in München.

„Wir stehen momentan an einer Klippe zu einer großen Veränderung. Politiker denken meist nur in ihren Wahlzyklen – wir denken langfristig, damit unsere Unternehmen auch noch in den nächsten 20 Jahren Arbeitsplätze und führende technologische Entwicklungen bieten können“, fasst Thomas Limberger, Vorstandsvorsitzender des IWS, die
Konferenz in München zusammen. „Den größten Missmatch bilden unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich Zeitspannen, die insbesondere bei Investitionen und Forschung mit die bedeutendsten Rollen spielen“, so Limberger weiter.

Das aktuelle IWS Magazin „Network“ widmet sich in einer ganzen Ausgaben der „Weltwirtschaft 2030“.

Unter dem Motto „Impulse geben – Dialoge fördern“ sprachen die zwei digitalen Vordenker, Prof. Dr. Klemens Skibicki
und Stefan Gogoll, über die Auswirkungen der Digitalisierung. Welche digitalen Treiber den Arbeitsmarkt der Zukunft
bestimmen werden und welche Chancen die Künstliche Intelligenz (KI) bietet, erklärt Stefan Gogoll. Dass dabei der
Mensch auch in 10 Jahren noch wichtig sein wird, weiß Professor Dr. Klemens Skibicki und er verrät auch, warum.

Hier geht’s zum Interview.

Die gesamte Ausgabe sowie mehr zum IWS findet alle Interessierten hier.

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